Ein kleines Jubiläum. Zum 25. mal J.B.O.

„Also ich könnte mir das nicht vorstellen eine Band so oft zu sehen.“ so die Worte des Fahrers, der mich gestern von Wilhelmshaven nach Hause gefahren hat, als ich ihm sagte, dass ich J.B.O. schon über 20 mal live gesehen habe.

Natürlich gibt es bei einer so großen Anzahl von Konzerten Highlights und weniger gute Konzerte, aber wirklich enttäuscht haben mich die Jungs nie.

So auch am Sonntag abend nicht. Aufgrund eines Anfluges von Schusseligkeit, war die Anreise zum Konzert dieses Mal extrem streßig. Deswegen kann ich auch leider nicht viel zur Vorband schreiben. Ich kann nur sagen, dass mir die Jungs gefallen haben. Und das obwohl ich nur 2 Songs wirklich gehört habe.

Aber auch zum Hauptact fällt es mir etwas schwer die richigen Worte zu finden, denn irgendwie habe ich in den letzten Berichten zu dieser Band eigentlich alles gesagt. Auch diesesmal passte die Auswahl zwischen „alter Scheße“ und „neuem Album“. Die Jungs schienen auch viel Spaß zu haben. So dissten Sie das Publikum auf liebevolle Art und erzählten zwischen den Songs auch viele Anekdoten von vergangenen Konzerten.

Alles in allem hat sich auch die 25te Fahrt zu einem J.B.O. Konzert gelohnt und ich kann jedem nur empfehlen diese Band einmal live zu erleben.

Auffällig war nur, dass die Securitys wohl etwas übertrieben haben, als Sie gegen den Pogopit vorgegangen sind. Ich bin zwar selbst kein großer Freund von Pogo, aber ich habe es auf J.B.O. Konzerten auch schon häftiger erlebt.

Leider kann ich keine Fotos vom Kozert anbieten, da mein Smartphone-Akku leer war. Und auch mit der kompletten Setlist, kann ich dieses Mal nicht aufwarten. Schade war nur, dass das Pumpwerk nicht ausverkauft war. Diese Band hätte es verdient gehabt.

Ich freue mich schon auf mein 26. Konzert.

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