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Wochenrückblick 43/10

Westernhagen, J.B.O. und die Arschkrampen. Das waren die positiven Erlebnisse dieser Woche. Aber es gab auch schlechte, denn meine Firma hat sich entschieden mich nach der Probezeit nicht mehr zu beschäftigen.

Die Konzertberichte folgen in den nächsten Tage. Zur Kündigung werde ich aber auch nichts weiter sagen, ich bin aber optimistisch, das ich nicht lange arbeitslos sein werde.

Das Werder im DFB Pokal unglücklich ausgeschieden ist und auch gestern sehr blöd gegen Nürnberg verloren hat hat die Woche aber nicht unbedingt besser gemacht.

Naja nun beginnt also mal wieder das bewerben. 

20.08.2010 – Dietmar Wischmeyer – Zeltmission – Park der Gärten – Bad Zwischenahn/Rostrup

Wer Dietmar Wischmeyer kennt, der weiß das dieser Mann für seine Texte bejubelt wird. Er muss nicht mit dem Publikum spielen und auch in einer eher schlichten Deko weiß der Künstler durch seine Texte zu begeißtern. Auch auf einen großen Verkleidungsfundus kann Wischmeyer vezichten.

Der Halbschalehelm für die Texte des kleinen Tierfreundes, eine Bauernmütze für Günther, Schlapphut und Brille für Willi Deutschmann und die Sonnenbrille und das Whiskeyglas für Mike, mehr bedarf es nicht um einen humorvollen Abend zu gestalten.

Denn Wischmeyer faziniert durch seine Texte. Und nicht durch übertriebene Einbindung der Zuschauer.

Und genauso präsentierte sich Dietmar Wischmeyer gestern im Park der Gärten in Bad Zwischenahn im Ortsteil Rostrup vor 450 Zuschauern. Und da die Bühne ein Zeltdach trug lief das ganze unter dem Label “Zeltmission”.

Wer die Texte von Wischmeyer kennt, der weiß das er für den gestrigen Abend Texte gewählt hat die nicht so extrem in die Richtung der Fäkalsprache abdriften. So stand der Abend eher unter dem Motto Kultur. Aber auch in diesem Themanbereich wusste Wischmeyer zu überzeugen. 

Ein sehr schöner Abend, für den sich die gut 18 Kilometer Radweg gelohnt haben. Auch wenn ich heute morgen einen argen Muskelkarter habe. 

Warum ausgerechnet diese Wochenende

Ich weiß, ich weiß. Ich habe mich hier schon beschwert, aber trotzdem ärgert es mich, das ich am Sonntag um 13:00 Uhr nicht auf dem Steinhuder Meer sein kann. Das Rennen mit Frieda und Anneliese werde ich wohl verpassen. Warum kommt der Winter immer dann wenn ich ihn nicht gebrauchen kann?

Universumstour 2008 – Ein Reisebericht (2) – Bramsche

Die Universumstour startete im Universum(-kino) in Bramsche. Nachdem unsere beiden Protagonisten Ihre Pläne dem Managment des Frühstyxradio berichtet hatte, sollten sie für alle 3 Tage auf der Gästeliste stehen. Und das klappte auch gleich zu beginn. Auch wenn der Abstempler beim Eintreffen nicht anwesend war. Aber nach ein paar Minuten wurden wir auch von Ihm sehr nett und zuvorkommend begrüßt. So wie von allen Einwohnern in Bramsche. Es scheint die freundlichste Stadt der Welt zu sein. Alles lief perfekt. Die beiden machten sich schon Sorgen, das es nach Bramsche nur noch bergab gehen kann, aber hier sollten sie sich täuschen.

Für Ihn war es der erste Besuch dieser Lesungstour. Sie hatte schon das Vergnügen im Osten dieser Republik dem Meister zu lauschen.

Die Textauswahl war sehr gelungen und auch das Publikum war begeistert. Es gab sehr häufig Szenenapplaus.
Und er hat sich sehr köstlich amüsiert. Dietmar las viele Texte die Ihm unbekannt waren, aber auch Sie hatte Ihren Spaß weil sie viele Texte schon automatisiert mitgesprochen hat. Ein Schicksal das Ihm auch bevor stehen sollte.

Nach Ende dieses Auftaktes ging es dann zurück in die Pension. Dort wurde sich dann den ganzen Abend noch unterhalten. Und der Fernseher neu programmiert, aber das ist eine andere Geschichte. ;)

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem sehr leckeren Frühstück weiter. Das nächste Ettapenziel war Bünde. Aber bis dahin mussten die beiden noch eine weile warten, was aber angesichts, des Waldes der sie umgab keine Herausforderung war. Denn sie genossen den Anblick der Regentropfen, die von den mächtig wirkenden Bäumen auf den Boden fielen. Solange bis das Taxi kam. Sie saute sich zwar am Taxi, das vorher wohl eine Fahrt durch den Schlamm hatte, ein. Aber auch das war angesichts der tollen Atmosphäre zwischen den beiden erträglich.

Dann folgte eine fast 2 Stündige Zugfahrt bis sie das Ziel Bünde erreichten. Doch dazu später mehr.

Weihnachten

Ja es steht wieder vor der Tür. Dieses wiederwertige, geschleimte und geheuchelte Fest. Und ich bin mal wieder dabei meine Festtage zu planen.

Wie in jedem Jahr wird der erste Teil der Planung durch die Medien gesteuert. Radio ffn bringt auch in diesem Jahr wieder eine Frühstyxradio Sendung mit dem Titel: Wir warten aufs Christkind mit Frieda und Anneliese. Also ist der heilige Abend zumindest in der Zeit von 15:00 bis 18:00 verplant.

Radio Bremen Vier legt aber nach, denn auch dort gibt es Comedy. Die Nullnummer kehrt für ein einstündiges Special am 24.12.2008 um 10:00 zurück in den Äther.

Doch was mache ich an den anderen 2 Festtagen? Nun der obligatorische Verwandtenbesuch stehe natürlich auch 2008 wieder auf dem Plan. Meine Eltern werde ich wohl am Mittwoch nach der ffn Sendung beglücken, und zu Opa gehts dann am ersten oder zweiten Weihnachtstag. Je nach dem wie der Anruf bei Ihm morgen ausfällt.

Aber dennoch bleibt viel Zeit. Viel zu viel. Naja auch diese Zeit werde ich sicher rumschlagen. Wahrscheinlich werde ich wieder viel im Internet unterwegs sein.

Wer noch Ideen hat, was man an den Weihnachtstagen machen kann, darf gerne kommentieren.

Selten…

… habe ich 3 so intensive Tage erlebt wie die letzten 3. Ich habe diese Reise wirklich genossen und habe auch sehr viel selbst reflektiert. So das sich in meinem Leben auch hoffentlich einiges ändern wird.

Der Reisebericht wird in den nächsten Tagen hier erscheinen. Wer aber schonmal wissen will wie Dietmar von der Presse gesehen wird, der sollte sich diesen Artikel mal zu Gemüte führen.

Wischmeyer auf Universumstour

Solltet Ihr hier nur Bahnhof verstehen, dann gibt es hier nochmal das ganze ins Kurzform. Dietmar Wischemyer ist on Tour. Auf der Universumstour um genau zu sein. Und Gertrud und ich fahren ihm nach. Erst Bramsche, dann Bünde und dann letztendlich Quelkhorn. Also wenn Ihr die Tage nichts von mir lest, dann wisst Ihr nun warum.