Erstauflage, Signiert und ohne Widmung.

Das ich seit einigen Tagen meine Leselust wieder gefunden habe, darüber habe ich ja schon berichtet. Und seit Dienstag bin ich nun auch stolzer Besitzer einer Erstauflage, mit Autogramm des Autors und das auch noch ohne Widmung. Vielleicht ist das meine Altersvorsorge.

Autogramm von Bela B.
Autogramm Bela B.

Altersvorsorge ist in diesem Zusammenhang auch ein gutes Stichwort, denn dieses war neben dem DDR Unrechtsregiem (speziell im Sport) eines der Themen von Markus Lanz. Nun kann man davon ausgehen, dass ich nicht wegen dieser beiden Themen die Sendung gesehen hätte, aber es war auch Bela B. zu Gast. Und da Anna einer der größten Fans der besten Band der Welt ist, haben wir uns entschlossen uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Leider waren wir aufgrund eines Stau in Bremen nicht rechtzeitig im Sutdio, so das nur die billigen Plätze für uns über blieben.

Studio Markus Lanz mit Anna und Matti markiert

Aber trotz der „billigen“ Plätze war es ein schöner Abend. Anna hat sogar ein Foto mit Bela. Und ich freue mich, dass ich nun das Buch mit einem original Autogramm habe. Auch wenn die Reaktion auf Twitter und bei Facebook eher neidischer Natur waren.

Leselust

Ich bin in den letzten Wochen Monaten Jahren nicht zum Lesen gekommen. Das letzte Buch was ich gelesen habe, war Mara und der Feuerbringer von Tommy Krappweis. Und das laß ich schon vor dem Kinofilm der 2015 in die Kinos kam.

Eigentlich wollte ich seit dem immer mal wieder in literarische Welten abtauchem, doch immer kam etwas dazwischen. Pokemon Go, Geocaching, Freunde oder der Mangel an einem richtig guten Buch.

Der letzte Grund scheint sich aber seit heute morgen erledigt zu haben, denn seit heute morgen gibt es ein Buch, das mich mit den ersten Zeilen schon gepackt hat.

Und das obwohl es sich um das Erstlingswerk des Autors handelt. Man muss jedoch fairerweise sagen, dass diese Autor kein Unbekanter ist. Er hat einen Namen, den man aber aus anderen Bereichen kennt.

Der Name des Autors schwebt also über dem Werk. Ich frage mich natürlich, ob es dem Werk gegenüber gerecht wird.

Aber ich habe Vertrauen. Daher habe ich mir im Amazonas das Buch, das Hörbuch und das eBook gekauft.

Das eBook war heute morgen das erste was ich in der Hand hatte. Und so konnte ich mich vor dem ersten Kaffee und der Dusche schonmal durch das Personenverzeichnis lesen. Und alleine das zeigte mir, dass ich die richtige Entscheidung gefällt habe.

Während ich duschen war, habe ich mir das Hörbuch runter geladen und somit konnte ich auch auf der Fahrt zur Arbeit „weiterlesen“.

Auf der Arbeit konnte ich leider nicht der neu entdeckten Leselust frönen. Aber mein Kindle wurde in der Pause verliehen, denn auch andere sind an diesem Buch interessiert.

Auch auf der Rückfahrt von der Arbeit gab es wieder das „akustische“ Lesen.

Und nun habe ich das erste Kapitel durch und bin verwirrt. Aber genau das hatte ich erwartet. Denn schließlich ist der Autor ein Freund von schlechten Filmen, Musiker, Punk und Arzt. Bela B. Felsenheimer.

Und wenn ich mit Scharnow durch bin, werde ich hier natürlich berichten, wie hoch der Verwirrungsgrad ist.

Bis dahin frage ich Euch ob Ihr euch B schonmal so auf ein Buch gefreut habt? Welches war es? Und was würdet ihr mir als nächstes Buch empfehlen?

Eins Eins Zwei

Heute ist der 11.2.

Also ausgeschrieben Eins Eins Zwei.

Na klingelts? 112…

Richtig, die Telefonnummer, die man wählen sollte, wenn es brennt oder wenn Lebensgefahr besteht.

Daher hat man den heutigen Tag zum „Europäischen Tag des Notrufes“ ernannt. Und vermutlich auch deswegen, weil das andere potentielle Datum, also der 1.12 bereits als Welt-Aids-Tag bekannt ist.

Doch warum benötigt man für etwas selbstverständliches wie den Notruf einen eigenen Tag? Nun da gibt es viele Gründe die dafür sprechen. Einer der Gründe ist, das laut feuerwehrleben.de nur 42% der Deutschen die 112 kennen.

Seit 1991 ist diese Rufnummer auch eurpaweit in Betrieb. Es gibt zwar noch einige Länder die andere Rufnummern haben, aber die 112 funktioniert in jedem Land in Europa und auch in den USA und Kanada landet man, wenn man die 112 wählt bei einer Rettungsleitstelle oder der Polizei, auch wenn dort die eigentliche Nummer die 911 ist.

Wenn man also die 112 wählt, dann bekommt man Hilfe, aber auch das war nicht immer selbstverständlich, denn die 112 ist erst seit 1973 bundesweit erreichbar. Vorher gab es keine einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst oder Feuerwehr. Es gab noch nicht einmal Leitstellen die 24/7 besetzt waren. Und auch die Koordinierung von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr war damals schwer bis gar nicht möglich.

Am 3.Mai 1969 wurde der achtjährige Björn Steiger in einem Auto angefahren. Polizei und Rettungsdienste wurden zwar schnell informiert, aber bis der Krankenwagen vor Ort war, verging gut eine Stunde. Der Junge verstab noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Initiative der Eltern Ute und Siegfried Steiger ist es zu verdanken, das es heute diese einheitliche Rufnummer gibt. Denn diese beiden gründeten aufgrund dieses Vorfalls die Björn-Steiger-Stifftung. Wenn man bedenkt, dass dieser Vorfall noch nicht mal 50 Jahre ist, dann wird einem vielleicht bewusst, dass die 112 eben nicht selbstverständlich ist.

Und genau deswegen ist es wichtig, dass der „Europäische Tag des Notruf“ begangen wird. Und viele Feuerwehren und Rettungsdienste sind heute unter anderem auf Twitter unter dem Hashtag #112live aktiv. Es gibt viele Tweets über Einsätze, Fahrzeuge, Geschichte der Feuerwehren und Rettungsdienste. Man sieht Bilder und Videos aus dem Alltag der Retter.

Natürlich wird auch thematisiert, vor welchen Problemen die Einsatzkräfte stehen. Keine Rettungsgasse, abgeschlossene Türen, zugeparkte Feuerwehrzufahrten oder auch Selfies vor brennenden Häusern oder mit Verletzten. Hier sollte jeder mal in sich gehen und überlegen ob er oder sie es den Rettern einfacher machen kann. Denn wie gesagt, dass es die 112 gibt, ist eben nicht selbstverständlich. Und auch das Feuerwehr oder Rettungsdienst oft innerhalb von 10 Minuten vor Ort sind, ist eben nicht selbstverständlich.

Natürlich gibt es bei diesem ernsten Thema auch etwas zum schmunzeln. Und zum Abschluss dieses ernsten Beitrags möchte ich Euch einen Tweet der Polizei München nicht vorenthalten.


Quelle: Tweet der Feuerwehr München

Leider wollte die Feuerwehr mit nicht verraten um welchen Gegenstand es sich handelt. Kopfkino habe ich trotzdem? Und Ihr?

Kommentarspam

Ich freue mich ja über Kommentare in diesem Blog. Deswegen kann hier jeder einfach so kommentieren, wie er, sie oder auch es möchte.

Wer es einfacher haben möchte, kann sich auch hier registrieren. Dann kann derjenige auch das Theme anpassen und viele andere Dinge.

Aber diese Funktion nutzt keiner meiner Leser. Die einzigen, die sich hier anmelden sind irgendwelche Leute oder Bots von denen ich nie etwas gehört habe.

Daher bin ich am überlegen, ob ich die Registrierungsfunktion einfach ausschalte. Sollte sich jemand dann doch anmelden wollen, dann kann er, sie oder es sich einfach bei mir melden.

Würdet Ihr die Funktion überhaupt nutzen?

Dani liest.

Wenn die Frau vom Trancefish gerade nicht Tupperdosen im Wald sucht oder bunte Bälle auf virtuelle Wesen wirft, dann erzieht sie entweder ihre Kids, den Hund oder auch Ihren Mann.

Und wenn dann noch Zeit ist, dann liest sie. Und sollte dann noch Zeit sein, dann schreibt sie über das gelesene.

Und da sie einen wirklich schönen Schreibstil hat, empfehle ich an dieser Stelle einmal das neue Literatur Blog jofemalu.

Und natürlich nehme ich sie auch in meinen Blogroll auf.

Viel Inhalt ist natürlich noch nicht da, aber da kommt bestimmt noch viel.

Marcel (also der Trancefish) hardert zwar noch mit dem Disign (Ich glaube er hasst WordPress), aber mich interessiert wie es Euch gefällt.

Bloggen in verschiedenen Welten.

Mein Blog stockt ja schon seit einiger Zeit. Ich habe zwar immer wieder mal Lust, aber irgendwie hält das immer nur für ein paar Stunden und dann schreibe ich wieder monatelang nichts.

Allgemein müsste ich diesn Blog mal wieder pflegen. Zum Beispiel gibt es gut 5000 Leser, von denen aber gefühlte 4999 irgendwelche Spambots sind. Dazu kommt noch, dass ich früher ein PlugIn hatte mit dem Reaktionen bei Facebook und Twitter automatisch zu Kommentaren umgewandelt wurden. Im Rahmen der neuen Datenschutz Grundverordnung habe ich dieses PlugIn deaktiviert, aber die Kommentare von damals sind immer noch da. Und es gibt da noch den Kommentar von Marcel, der sagt das er findet mein Disign ist zerschossen.

Appropos Marcel, bei ihm läuft gerade das Projekt Lavarel und ich verstehe beim Lesen nur Bahnhof. Aber trotzdem finde ich, dass er spannend schreibt. Und alleine deswegen ist es einfach mal wieder Zeit sein Blog zu empfehlen. Auch wenn er vor nicht allzu langer Zeit sagte, dass er aufhören will zu bloggen. Jetzt ist er wieder da und optimiert sein Blog.

Apropos optimieren, mit fällt gerade ein, dass ich die Links von diesem Blog auch mal wieder aufräumen müsste, daher bin ich mal weg.