Category: Matti meets the Stars

Der Lanz Tag

Wer mag wohl bekannter sein? Der Lanz Bulldog oder Markus Lanz? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Aber dennoch ernenne ich den heutigen Tag zum Lanz-Tag. Denn ich werde heute nachmittag der TV Produktion einer Sendung von Markus Lanz beiwohnen.

Zu Gast sind heute abend unter anderem Oliver Kalkofe und Achim Mentzel. Und da im Moment ja so ein großer Hype um den Spruch “Nichts reimt sich auf Uschi” gemacht wird, trage ich natürlich dieses Shirt.

Deswegen wird heute bei Twitter und Facebook viel über diese Sendung berichtet werden.

J.B.O. – 27.10.2010 – Bremen – Halle 7

Es sollte eine grosse Rockparty werden, neben Balboa Inn, Eat the gun und J.B.O. sollten auch Gotthard die Halle7 rocken. Doch leider verstab der Sänger Steve Lee am 5. Oktober bei einem Verkehrsunfall. Viele Gerüchte wurden gestreut. Das Konzert sollte abgesagt werden. Andere Quellen berichteten davon das es eine Ersatzband geben soll.

Letztendlich wurden 2 weitere Bands präsentiert. Bonfire und Axxis ergänzten das Line Up.

Leider war die Zuschauerresonanz auf dieses Line Up eher bescheiden und die Festhalle war sehr leer. Ob das an dem Infomationschaos im Vorfeld lag oder an der Tatsache, das es ein Festival mitten in der Woche war und gleichzeitig das größe Volksfest, der Freimarkt stattfand lässt sich mit Sicherheit nicht sagen.

Beruflich bedingt habe ich auch nur den Gig von J.B.O. gesehen, so dass ich über die anderen Bands nichts berichten kann. Denn als ich in die Halle kam spielten Axxis bereits die letzten beiden Songs. Und ich war leider damit beschäftigt meine Jacke zur Garderobe zu bringen und mich über den Zustand der Raucherecke zu informieren. 

Nach einer kurzen Umbaupause kam dann Roland Kanwicher, Moderator von Bremen Vier auf die Bühne und kündigte die Franken an.

Mit dem Titelsong des aktuellen Albums “I don’t like Metal” began das Konzert. 

J.B.O. Bremen Halle7

Es folgte eine bunte Mischung aus neuen (Gehn mer halt zu Slayer, Dio in Rio), verbotenen (Rammstein Reaggie, Danke) und natürlich den Klassikern (Bolle, Ein bisschen Frieden, Verteidiger des Blödsinns, Ich liebe Dir).

Leider wirkte das Konzert zum Ende hin etwas hektisch, da noch eine weitere Band spielen sollte und J.B.O. sich entschied die Bühne nicht zu verlassen, sondern die Zugabe gleich dranzuhänhen.

Natürlich war auch der tragische Todesfall von Steve Lee ein Thema. Sonst ist es üblich eine Schweigeminute einzulegen. Die Band forderte die anwesenden Fans jedoch auf eine Lärmminute zu veranstalten, da Steve ja auch ein Rocker war und Rocker nunmal Lärm machen.

So gelang es J.B.O. einen würdigen Augenblick des Erinnerns abzuhalten, ohne die ansonsten gute Partystimmung zu drücken.

Den trotz der wenigen Anwesenden war die Stimmung gut in der Halle. Die Fans nutzen die Möglichkeit der leeren Halle aus um Ihren Spaß zu haben. Es gab einen Mini-Pogopit und andere Fans tanzten auf dem Biertresen.

Fazit dieses Konzertes: J.B.O. haben eine leere Halle gerockt und den Tod von Steven Lee würdig berücksichtigt. Die Veranstalter der Halle7 müssen Ihr Konzept wohl überdenken, denn auch die anderen Partys (90′er Jahre, Housenight, Schlagernacht) sollen sehr schlecht besucht gewesen sein.

Westernhagen – 25.10.2010 – o2World Hamburg

Er ist einer der erfolgreichsten Solokünstler Deutschlands und er war wieder auf Tour. Westernhagen ist wieder zurück in seinem Revier. Auf der Bühne. Am Montag gastierte er in der o2 World Hamburg.

Da ich erst sehr spät in der Halle war, kann ich leider keine Meinung zu der Vorband abgeben, da ich sie einfach nicht gesehen habe.

Der Hauptact hat mich aber begeisert. Vorallem musikalisch, denn Westernhagen ist dafür bekannt, das er sich die besten Musiker zusammen sucht, damit auch in den Konzerthallen ein guter Sound beim Publikum ankommt. Und das hat man auch bemerkt.

Die Stimmung in der Halle war zumindest vor der Bühne sehr gut. Leider schwappte die Stimmung nicht auf den Oberrang über, in dem ich saß. So das ich einen eher ruhigen Konzertabend genossen habe. Die Plätze hatte ich mir nicht ausgesucht, denn ich hatte die Karten bei der o2 Crew gewonnen.

Westernhagen spielte natürlich nicht nur die Klassiker, sondern auch einige Songs seines neuen Albums. Und er bedankte sich bei den Fans, das diese die neuen Songs sehr gut annehmen.

Bei “Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz” spielte er zunächst eine Jazzversion bevor er dann richtig abrockte.

Allgemein habe ich das Konzert als eher ruhiges Konzert wahrgenommen. Aber sicher kein schlechtes Konzert. Aber ob mir Westernhagen 69Euro wert gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

Verwundert hat mich nur die Aussage meiner besten Freundin. Als ich zu “Ich bin fertig” so richtig auf meinem Sitzplatz abgerockt habe, merkte Sie an: “Man merkt die Emotionale Bindung, die Du zu dem Song hast”.

Und deswegen bin ich auch Fertig mit diesem Beitrag.

Der Ball rollt wieder (1)

Und heute gleich doppelt. Jeder der mich kennt, weiß das zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Zum einen bin ich seit Jahren Fan des SV Werder Bremen. Und die hatten heute Ihren “Tag der Fans” auf der Bürgerweide. Leider konnte ich diesen Tag nicht so ganz genießen, denn mein zweites Herz schlug danach, zum Auswärtsspiel nach Uelzen zu fahren. Was ich auch tat.

Doch zuerst einen Blick auf den Tag der Fans. Man könnte es auch als bessere Sponsorenausstellung bezeichnen. Natürlich gab es viele Give aways, aber aufgrund der fehlenden Zeit habe ich von der “Werder-Prominenz” nur die drei Kläuse und die drei aus dem Stadion gesehen.

Trotzdem war es ein guter Auftakt. Ich habe mich gut amüsiert.

Im zweiten Teil berichte ich dann, vom Auswärtsspiel bei Teutonia Uelzen.

Konzertbericht: Otto Waalkes erzählt: Peter und der Wolf – 10.05.2009 – Rastede – Grosse Sporthalle an der Feldbreite (2)

Hier nun Teil 2 des Konzertberichtes. Teil 1 finden sie hier.

Otto Waalkes, sonst sicher kein Mann der leisen Worte, zeigte sich am Muttertag in Rastede einmal von einer unbekannten etwas stilleren Seite. Zusammen mit der Philharmonie der Nationen unter der Leitung von Martin Panteleev erzählte er dem Publikum in der Sporthalle Feldbreite das Märchen von Peter und der Wolf.

Eröffnet wurde der Abend vom Bürgermeister der Gemeinde Rastede. Dieter Decker erzählte etwas über das “ach so tolle” Jubiläumsprogramm und versuchte dabei durch einen “Politiker sind auch Komödianten” – Spruch witzig zu wirken, was allerdings nicht mal im Ansatz gelang. Aber bei einer Veranstaltung die im Rahmen der 950 Jahr Feier abgehalten wurde gehört ein Grußwort eines Politikers nun mal leider dazu.

Anschließend betrat die Philharmonie der Nationen die Bühne. Für das Fachkundige Publikum war dieses schon eine Überraschung, denn laut Eintrittskarte war das “Johann Strauß Orchester Wiesbaden“. Da ich aber nicht zum fachkundigen Personal dazugehöre, war es mir auch egal, das die Philharmonie der Nationen, nicht wie üblich von Justus Franz, sondern von Martin Panteleev geleitet wurde.

Zur Eröffnung erklangen dann die Musik aus der Ouvertüre der Oper “Der Barbier von Sevilla” von Gioacchino Rossini. Nach diesem Stück betrat dann auch der Star des Abends die Bühne. Otto Waalkes sammelte gleich Sympatiepunkte, denn beim Auftritt trug er einen Schal des ortsansässigen VfL Rastede. Nach einer kurzen Otto-typischen Begrüßung -

Sind denn auch Kinder da?

Sind denn auch Mütter da?

Sind denn auch Väter da?

Seit Ihr sicher das Ihr die Väter seit.

wurde Otto wieder stiller, denn er begann mit einem Vortrag über das nun folgende muikalische Märchen Peter und der Wolf. Er erzählte kurz die Geschichte des Komponisten Serge Prokofieff und forderte gleichzeitig das Publikum auf die wichtigesten Städte und Names sich zu merken, damit er dem Bildungsauftrag nachkommt.

Rrrrimmmssskiiii-Korrrrßakofff

Chchchatttschaturrrijan

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Konzertbericht: Otto Waalkes erzählt: Peter und der Wolf – 10.05.2009 – Rastede – Grosse Sporthalle an der Feldbreite

Wer eine Veranstaltung mit Otto Waalkes besucht, der erwartet einen lustigen, lauten und vorallem aufgefrehten Abend. Denn dafür steht Otto Waalkes seit über 40 Jahren.

Doch wer sich gestern abend die große Sporthalle an der Feldbreite in Rastede besucht hat, der erlebte einen anderen Otto Waalkes. Kultur meets Humor könnte man als Schlagwort verwenden um den Abend annähernd gerecht zu werden. Denn Otto Waalkes stand nicht alleine auf der Bühne, sondern er wurde begleitet von der Philharmonie der Nationen unter der Leitung von Martin Panteleev.

Auf dem Programm stand Serge Prokofieffs Peter und der Wolf.

Otto Waalkes erzählt Peter und der Wolf
Otto Waalkes erzählt Peter und der Wolf

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Meat Loaf live. Nürnberg Arena 24.10.2007 Ein kleiner Bericht.

Wenn man an einem mittelmäßigen Arbeitstag plötzlich eine SMS bekommt mit folgenden Worten:

Hi! Hättest Du evtl lust for free heute abend mit zum meat loaf zu gehen?

,
dann denkt man im ersten Moment: Soll das eine Rhetorische Frage sein?. Jedenfalls sagte ich schnell zu. Der Vater von einem Kumpel von mir war erkrankt und so waren die Karten über.

Leider hatte ich nicht mehr die Zeit mich chic zu machen für dieses Konzert und somit bin ich halt ohne Rock- oder Metal-Shirt hingefahren.

Ich bekam schon vor lauter Vorfreude Gänsehaut, wenn ich an all die Baladen und Rocksongs dachte mit denen uns der Fleischklops seit Jahren beglückte. Trotzdem hatte ich auch Sorgen ob der Mann nicht einfach schon zu alt ist. Aber für umsonst habe ich ihn mir gerne angesehen.

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Der Matti und der Kalkman

Was für ein bescheuerte Kategoriename “Matti meets the Stars”, aber es ist nunmal so, das man ab und zu auch sogenannt VIPs zu sehen bekommt. Und wenn man mal ehrlich ist, dann zeigt man sich doch auch gerne mit diesen Stars um sich etwas in deren Licht zu sonnen. Und deswegen gibt es nun diese Kategorie. Und den Anfang macht Oliver Kalkofe:

matti-kalkofe-klein.jpg

Naja zugegeben über Oliver Kalkofe kann man denken was man will, aber ich mag ihn immer noch, auch wenn ich seine Meinung über das Frühstyxradio so nicht teilen kann, schließlich ist das Frühstyxradio ja die Sendung mit der er groß geworden ist. Aber der Abend vor ein paar Wochen war trotzdem nicht schlecht und es hat mich gefreut, das Herr Kalkofe sich nach der Veranstaltung noch Zeit für die Fans genommen hat.